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Rap-Workshop “Ich bin anders als du”

Der zweitägige Rap-Workshop richtet sich an Jugendliche im Alter von ca. 14 bis 20 Jahren. Ziel des Workshops ist es, den Jugendlichen im Bereich Rapmusik Grundlagen an die Hand zu geben und ihnen Handlungsräume zu eröffnen, in denen sie sich ausprobieren und weiterentwickeln können.

Ein besonderer Fokus des Workshops liegt auf Gewaltprävention durch die Förderung von Empathie, der Fähigkeit zu Perspektivwechseln und der Anregung von Reflexion eigener und anderer Rap-Texte.

Die Jugendlichen setzen sich mit Texten auseinander, schreiben eigene Texte, veranstalten eine Battle usw.. Ausgehend von der eigenen Situation knüpfen wir an die Tradition von „Rap als autobiografisches Erzählen“ an, thematisieren Anderssein, Besonderssein, Anerkennung in der Gruppe. Dabei wird reflektiert: wie grenze ich mich gegen andere ab, wann geht es um individuelle Auseinandersetzungen, wann um gruppenbezogene Unterscheidungen etc..

Gefördert wird das Angebot vom Landespräventionsrat und der Landeszentrale für Politische Bildung Brandenburg.

Ort: Begegnungsstätte Schloss Gollwitz

Die Teilnahme ist kostenlos.

Theater spielen, Regie führen, Video drehen

Location Scouting mit Chantal Thali (2.v. l.) am See – Theater-Medien-Camp – Juli 2020

Zuerst Theater! Im Theater-Medien-Camp in Potsdam haben die Kinder und Jugendlichen zuerst ihre Gefühle ausgedrückt. Körperumrisse auf großem Papier waren Grundlage für Fotografien, die die Kinder und Jugendlichen dann gemacht haben: Was gibt mir Halt, was ist in meinem Herzen oder auch, wann kriege ich kalte Füße? Die Kinder und Jugendlichen haben Gefühle im Körper verortet und dazugehörige Geschichten und Eindrücke. Diese haben sie fotografisch in inszenierten Fotografien umgesetzt. Familie und Religion waren hier Thema, Teil einer Gruppe von Freundinnen zu sein, die Sorge um Familienangehörigen in der Heimat angesichts der Gefahr von Krieg, Schmetterlinge im Bauch, Gedanken um die Zukunft, das gemeinsame Lachen mit der Familie und vieles mehr.

Die Kinder und Jugendlichen starteten mit Selfies, mit Fotografien von sich selbst. Schnell sind sie jedoch ins gegenseitige Fotografieren übergegangen. In der Gruppe liebten sie es, die anderen anzuleiten und in Szene zu setzten, wie auch selbst von den anderen fotografiert zu werden.

Die Kinder waren sehr talentiert. Und ganz unterschiedlich, in dem was sie besonders mochten. Eine liebte es Regie zu führen, andere zu schauspielern, die eine liebte es Videos zu drehen, eine konnte unglaublich gut tanzen, einer liebte es fotografiert zu werden, andere zu fotografieren und einfach alles mal auszuprobieren und dabei zu sein. 

Das Projekt wurde geleitet von Chantal Thali, Regisseurin, Theater- und Medien-Pädagogin.

Drohnenflug über Potsdam

Wie fliege ich eine Drohne, welche filmischen Möglichkeiten bietet diese Kameratechnik dem Filmemacher und welche rechtlichen Vorschriften müssen beachtet werden. Auf diese Frage werden die TeilnehmerInnen im Workshop Antworten bekommen und dazu eigene Filmseuqenzen drehen. Entstanden sind vier spannende Kurzfilme. Die Kamera ist nur ein Ausschnitt von der Wirklichkeit, sie kann uns geheime Orte zeigen oder auch den Blick etwas verwehren. Die TeilnehmerInnen gehen mit der Drohne auf Entdeckungstour und bekommen die Möglichkeit verschiedenen Perspektiven zu erleben und gezielt einzusetzen

https://vimeo.com/channels/drohnenworkshop/

In Kooperation mit Treffpunkt Freizeit in Postdam und gefördert vom Deutschen Kinderhilfswerk

Hollywood am Heiligen See

Ferienworkshops “Dein Film für die große Leinwand – Kinderrechte” und “Von der Idee zum fertigen Film” – Dokumentationsfilm im Treffpunkt Freizeit in Potsdam am Heiligen See.

Zuerst ein Gespräch über Kinderrechte, dann die Entwicklung der Idee und des Drehbuchs. Danach Dreh, Schnitt und Premiere, und das alles in drei Tagen. Der Film zum Thema Kinderrechte “Tatort WC” ist hier zu sehen

Filmdreh in Dobbrikow – ein Umweltkrimi entsteht

Medienprojekt startet unter Corona-Beschränkungen

Die Lockerung der Coronasperre gestattet manchen Demokratieprojekten, mit Einschränkungen Pläne wiederaufzunehmen und Vorhaben zu starten. Als eines der ersten findet in der ersten Julihälfte das aufgeschobene Medienprojekt „Wir machen einen Film“ statt, das wegen der immer noch geltenden Vorsichtsregeln unter besonderen Auflagen stattfindet. Glücklicherweise fand sich das im Nuthe-Urstromtaler Ortsteil Dobbrikow liegende Schullandheim „Haus am See“ bereit, 20 junge Filmschaffende mitsamt Ausstattung, Technik und dem obligaten Catering aufzunehmen. Die Ferienstätte für Kinder und Jugendliche verfügt über ausreichend Platz.

Das Projekt findet in Kooperation von Young Images mit VHS Teltow-Fläming und Jugendbüro Nuthe-Urstromtal (Kultur macht stark) statt.

Hier geht es zum Projekttagebuch

Weitere Informationen zum Projekt hier: Lokaler Aktionsplan Teltow-Fläming http://lap-teltow-flaeming.de/index.php/reader-52/wir-machen-einen-film.html

Sommerferien-Workshops im Treffpunkt Freizeit in Potsdam

Workshop 1: Für die große Leinwand: Filmworkshop zu Kinderrechten

Sicher habt ihr alle schon mal etwas von den Kinderrechten gehört. Kinderrechte gelten für Kinder auf der ganzen Welt. Dafür gibt es z.B. das Kinder- und Jugendbüro in Potsdam, die für die Rechte der Kinder eintreten und mit Kindern Projekte planen und umsetzen. Im Workshop habt ihr die Möglichkeit ein eigenes Drehbuch zu schreiben, in dem ihr sagt, was ihr wollt! Anschließend geht es an die Kamera und ihr setzt euren eigenen Film um. Der fertige Film wird dann beim Kinderrechtefilmfestival des Kijufi e.V. eingereicht und erscheint dann hoffentlich auf der großen Leinwand im Kino Thalia in Babelsberg. Mach mit- sei dabei und sag deine Meinung!

Workshopleitung: Kristin Ehlert.

Termin: 3.-15.07.2020, 9.00-15.00 Uhr


Workshop 2: Von der Idee zum fertigen Film

In diesem einwöchigen Workshop werden die TeilnehmerInnen zu TV Journalisten. Gemeinsam mit dem professionellen Kameramann James Griffin dokumentiert die Gruppe die Workshopangebote unter dem Titel Meine Stadt. Sicher hat jeder schon mal von euch mit dem Smartphone einen Film gedreht, aber wie wird eine Dokumentation spannend und welche Techniken werden dabei eingesetzt. All das erfahrt ihr in diesem Workshop und bei einem Besuch bei Potsdam TV, könnt ihr einen Einblick in die Fernsehwelt bekommen. Nur durch eine Dokumentation kann Geschehens festgehalten werden, aber denkt dran: Die Kamera zeigt immer nur einen Ausschnitt der Realität!

Termin: 13.-17.07.2020, 9.00-15.00 Uhr


Workshop 3. Drohnenflug – Mein Treffpunkt von oben

Wie fliege ich eine Drohne, welche filmischen Möglichkeiten bietet diese Kameratechnik dem Filmemacher und welche rechtlichen Vorschriften müssen beachtet werden. Auf diese Frage werden die TeilnehmerInnen im Workshop Antworten bekommen und dazu eigene Filmseuqenzen drehen. Entstehen kann hier sowohl ein Erklärvideo, als auch eine spannender Kurzfilm. Die Kamera ist nur ein Ausschnitt von der Wirklichkeit, sie kann uns geheime Orte zeigen oder auch den Blick etwas verwehren. Die TeilnehmerInnen gehen mit der Drohne auf Entdeckungstour und bekommen die Möglichkeit verschiedenen Perspektiven zu erleben und gezielt einzusetzen.

Leitung: Moritz Modell

Termin: 16.-17.07.2020, 9.00-15.00 Uhr.

Ort: Treffpunkt Freizeit in Potsdam

Anmeldung: anmeldung@treffpunktfreizeit.de

Der “ausgefallene Filmworkshop”

Ein Filmworkshop – auch digital? Das kann auch funktionieren.

Kurz nach der Absage aller Präsenzworkshops in den Osterferien wegen der Schließungen aufgrund der Corona-Pandemie, erarbeiteten Caroline Reucker und James Griffin ein Konzept für den “Ausgefallenen Filmworkshop”, gründeten eine WhatsApp-Gruppe mit teilnehmenden Kindern der abgesagten Workshops und verbreiteten dort ein Aufruf-Video für einen Online Workshop, um das Interesse auszuloten.

Schnell meldeten sich mehr als zehn Kinder und es ging dann auch schon innerhalb einer Woche los. Kinder und Trainer trafen sich zweimal wöchentlich über Zoom in einer Videokonferenz. Die teilnehmenden Kinder nahmen Selfie-Videos mit ihren Smartphones auf und luden sie auf einer Cloud/Platform hoch. Da die Kinder im Alter zwischen 8 und 18 Jahren zu Beginn des Workshops noch Schule – wenn auch nur Online – hatten, wurden den Kindern keine unlösbaren Aufgaben zugemutet.

Obwohl diese Zeit von den Teilnehmenden ‘Coronaferien’ genannt wurden, war es alles andere als das, da sie teilweise mit Schulaufgaben per E-Mail geradezu überschüttet wurden.Die Kinder reichten kleine Clips aus ihrem Alltag ein: Videotagebuch Videos, Interviews mit Eltern, Lehrern oder Bekannten, Impressionen, sogar Musik- und Tanzbeiträge und bekamen für alles Hilfestellung von der Kursleitung.

Speziell die Videokonferenzen und den gemeinsamen Austausch montags und freitags empfanden die Kinder als eine Bereicherung in ihrem eingeschränkten Corona-Alltag. Der Workshop lief über einen Zeitraum von vier Wochen. Aus den eingereichten Clips wurde unter anderem ein “Corona-Video-Tagebuch”. Veröffentlichung demnächst.

Organisationspartner bei diesem Projekt ist – wie in den vergangenen Jahren, die ‘Volkshochschule Teltow-Fläming’, Zielgruppenpartner ist die ‘Gemeinde Nuthe-Urstromtal’ und Bildungspartner ‘Young Images’. Finanziert wurde das Projekt mit Mitteln aus ‘Kultur macht stark’. Wir bedanken uns für die schnelle und wohlwollende Umsetzung aller Partner.

Weitere Informationen zu den Filmprojekten und zu den Kooperationen im Rahmen von “Kultur macht stark” hier

Young Images bei “WhatsArt” in Potsdam

Dank unserer neuen Kooperation mit dem Museum Fluxus in Potsdam bieten wir 2020 einen Workshop beim beliebten Sommerferien Programm ” WhatsArt” im Kulturquartier Schiffbauergasse an. Jetzt gab es Grünes Licht. Die Workshops können – unter Einhaltung der Hygiene-Regeln stattfinden.

(c) Moritz Modell

Moritz Modell von Young Images bietet den Workshop “ArtLab” an. Aus der Aussschreibung; “Gemeinsam stellen wir das museum FLUXUS+ auf den Kopf und bringen die Ausstellung in einen digitalen Fluss. Frei nach dem Motto: „Wir sind die KünstlerInnen und lassen uns von dem, was andere KünstlerInnen geschaffen haben inspirieren!“.

Weitere Infos unter https://whatsart.org/art-lab-12/

Kooperation mit Museum Fluxus+ in Potsdam

(c) Moritz Modell

Young Images ist Bündnispartner im Bündnis für Bildung in Potsdam gemeinsam mit dem Museum Fluxus+ und HochDrei. Die Bündnispartner wollen ein niedrigschwelliges Ferienangebot für sozial benachteiligte Zielgruppen anbieten. Die Teilnehmer_innen bekommen ein eingehendes Verständnis einer avantgardistischen Kunstrichtung. Positionen, künstlerische Verfahren und insbesondere die Aspekte Demokratisierung, Beteiligung, Theatralität und Inszenierung stehen im Mittelpunk einer einführenden Darstellung, auf die eine kreative Auseinandersetzung mit den Werken der Sammlung folgt.

https://www.museum-macht-stark.de/detailansicht/museum-fluxus.html

Im Zentrum stehen kreative Ansätze der Bild-, Ton und digitalen Bearbeitung von Kunstwerken, welche den Teilnehmer_innen i.d.R. nicht zur Verfügung stehen. Es werden Kunstwerke beschrieben, eigene erstellt und in einer Abschlusspräsentation mittels einer Action Bound Rallye zusammengeführt.

Zeitraum: Herbstferien 2020